Das Hörgerät ganz offen zeigen – und als modisches Accessoire einsetzen

 

TRABERT® Stammkundin Raphaela Reith startete mit einem pinkfarbenen System und trägt heute Hightech in Weiß mit Roségold

Ihr erstes Hörsystem war pink. „Ich wollte es von Anfang an nicht verstecken, sondern bewusst zeigen“, sagt Raphaela Reith. Das war vor 13 Jahren. Es folgte eine Variante in Gold, heute trägt die TRABERT® Stammkundin ein Hightech-Modell in Weiß mit Roségold. „Wenn es ein knallig rotes Gerät geben würde, wäre das aber auch was für mich“, so die 54-Jährige aus Ehrenberg. Mit ihrer eleganten Hochsteckfrisur, die sie am liebsten trägt, käme es sicher ebenfalls gut zur Geltung. Raphaela Reith hält es mit dem Hörgerät wie andere mit der Brille. Es ist für sie eben nicht nur eine Hörhilfe, sondern zugleich ein modisches Accessoire.
Den ersten Kontakt zu TRABERT® Besser Hören nahm sie 2007 auf, als dort Tester gesucht wurden. Eine Kollegin hatte sie zuvor mehrfach auf ein mögliches Hördefizit angesprochen, wie sie heute lächelnd berichtet. „Ich habe auf Fragen manchmal richtig unsinnige Antworten gegeben, die gar nicht zur Frage gepasst haben.“

Bei TRABERT® von Anfang an wohlgefühlt

„Bei TRABERT® habe ich mich von Anfang an wohlgefühlt. Hier geht man wirklich auf den Menschen ein, und alle kümmern sich ganz liebevoll“, unterstreicht Raphaela Reith. Beruflich ist sie bei MVS in Fulda, einem Hersteller für Schutzprodukte, aktiv. „Ich bin sowieso jeden Tag in der Stadt. Wenn etwas rund ums Hörgerät ansteht, zum Beispiel eine Reinigung oder Wartung, bin ich schnell bei TRABERT®. Da kann vieles gleich direkt erledigt werden.“
An ihrem Arbeitsplatz, in der CAD-Abteilung, ist Raphaela Reith für automatische Zuschnitte zuständig. Ihr Büro teilt sie sich mit zwei Kollegen, immer wieder muss sie aber auch in die Produktionsräume. „Da habe ich sehr unterschiedliche Hörsituationen: Im Büro ist es sehr leise. Da muss zum Beispiel das Telefonieren problemlos funktionieren. In der eher lauten Produktion ist ein anderer Modus meines Hörgeräts gefragt.“ Ihr Hörsystem stellt sich selbsttätig auf die jeweiligen Verhältnisse ein, das findet Raphaela Reith ganz wichtig. „Das ist für mich kein Luxus, sondern Lebensqualität, wenn ich gut höre an der Arbeit, beim Autofahren, im Kaufhaus, wenn ich durch die Stadt laufe oder einfach zuhause bin. Und weil ich eben so viel wie möglich und in jeder Situation optimal hören will, lass‘ ich mir das auch gerne was kosten.“

Tinnitus-Programm mit „Wellenrauschen“

Seit 2019 nutzt sie ihr derzeitiges Hörsystem – ein Hinter-dem-Ohr-Gerät, das die meisten Hörsituationen automatisch erkennt. Zusätzliche Feinjustierungen optimieren das Hörerlebnis. Etwa wenn es um das Tinnitus-Leiden von Raphaela Reith geht. „Ich habe da ein Programm im Hörgerät, mit dem ich ein ,Wellenrauschen‘ zuschalten kann. Das ist sehr angenehm.“ Beim Fernsehen koppelt sie das TV-Gerät direkt ans Hörsystem an. All diese Neuerungen genießt die 54-Jährige sehr: „Das sorgt für besonderen Komfort und bringt zusätzliche Lebensfreude.“ Auch die aktuelle Akku-Variante gefällt ihr richtig gut: „Das ist wirklich toll. Kein Gefummel mehr mit Batterien.“
Ihr Bruder telefoniert zum Beispiel auch per direkter Handy-Hörgerät-Verbindung. Er und weitere Familienmitglieder sind ebenfalls von Hörminderungen betroffen, fast die ganze Familie ist in der TRABERT® Kundenkartei vertreten. Raphaela Reith: „Meine Mutter hat seit 40 Jahren Hörgeräte. Sie sagt: ,Gott sei Dank gibt es das. So können wir an allem teilhaben.‘ Vor kurzem hat mein achtjähriger Neffe sein erstes Hörgerät bei TRABERT® angepasst bekommen. Das ist Türkis. Da habe ich ihm gesagt, wenn ich könnte, würde ich mal tauschen.“

Auch an Gehörschutz denken

Raphaela Reith kann jedem, der den Verdacht hat, nicht gut zu hören, nur zu einem Hörtest raten. Und sie empfiehlt unbedingt Gehörschutz in lauter Umgebung, ob am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. Denn Lärm hatte einst ihren Tinnitus ausgelöst.
Wichtig im Hörakustik-Institut sei die Vertrauensbasis. „Bei TRABERT® kann man sich öffnen und darüber sprechen, wo der Schuh drückt. Da wird schon bei der ersten Besprechung alles genau abgeklärt. Nur so kann man das richtige Hörgerät finden.“ Wenn die Ehrenbergerin an ihre erste Zeit mit Hörsystem zurückdenkt, spricht sie vom „besten Hörerlebnis von Anfang an“. Schon nachdem sie das Institut verlassen hatte, habe sie das neue Hören in der Stadt genossen. „Zuhause habe ich auf einmal den Briefkasten klappern hören, seitdem hat auch meine Zeitung ein Geräusch, wenn sie eingesteckt wird.“ Heute genießt Raphaela Reith zusätzlich die vielen Extrafunktionen ihres modernen Geräts: „Es ist schon toll, was diese Technik auf kleinstem Raum alles möglich macht.“

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